Texte: Supervision, Coaching, Beratung, Weiterbildung Unterschrift von Liselotte Dietrich
   
   
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Wandel durch kunstanaloge Haltung und kunstorientierte Methodik in Supervision und Beratung

Die Thesisarbeit beschäftigt sich mit den Fragen, was Wandel sein könnte, wodurch er entsteht und wie Wandlungsprozesse beeinflusst werden. Aus diesen grundlegenden Gedanken werden Konsequenzen für die Ermöglichung und Unterstützung von Wandel in der Supervision und der Beratung abgeleitet. Praktische Erfahrungen werden reflektiert und die Erkenntnisse sind in der Arbeit enthalten.

MasterthesisZusammenfassung (PDF-Datei)

 

Die Kunst, im Beruf gesund zu bleiben - mit Kunst sich Sorge tragen
Von Liselotte Dietrich und Hans Schwerzmann
publiziert in „palliative-ch“ (4/2009)

In Zeiten hoher Belastung suchen wir Sicherheit oder wir versuchen zu „kämpfen oder zu fliehen“ und nutzen so unsere uralten und in grösster Not manchmal auch heute noch sinnvollen Bewältigungsmuster. Im modernen Berufsalltag sind diese jedoch meist untauglich. Obwohl wir das wissen, neigen wir unter Stress dazu, unseren Blick zu verengen, einseitig und drastisch zu handeln oder in Gefühlen der Ohnmacht stecken zu bleiben. Kunst und kreatives Gestalten aktiviert das Potenzial in uns um ein einfallsreiches Handeln, eine differenzierte Sicht und einen achtsameren Umgang mit uns selbst zu entwickeln.

Vollständiger Artikel (PDF-Datei)

 

Angehörige von schwerkranken Menschen
Artikel von Liselotte Dietrich erschienen in palliative-ch Nr. 2/2006

Angehörige sind die wichtigsten Bezugspersonen des erkrankten Menschen und
werden dadurch für Ärzte/Ärztinnen, Pflegende, Betreuungspersonen zu den wichtigsten Partnern in der Betreuung von erkrankten Menschen. Nur wenn Angehörige
gestützt werden, sind sie fähig auch über längere Zeit eine wertvolle Hilfe in der
Betreuung des schwerkranken oder sterbenden Menschen zu sein.

Vollständiger Artikel (PDF-Datei)

 

Gemeinsame Entscheidungsfindung in schwierigen Situationen
Artikel von Liselotte Dietrich

Aus Untersuchungen geht hervor, dass Patienten Verständnis erlangen möchten über ihre Erkrankung, Prognosen, Therapien und über die Möglichkeiten der Bewältigung und Unterstützung. Sie wünschen sich Ärzte, die umfassend informieren, sich für ihre Deutung und die Bedeutung der Krankheit interessieren, ihnen Verständnis entgegenbringen und sie an den Entscheidungen beteiligen. Obwohl viele Fachpersonen das Konzept der gemeinsamen Entscheidungsfindung (Shared Decision Making) gutheissen, fehlt häufig die praktische Umsetzung im Gespräch.

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Zwischen Angst und Hoffnung
Krisen erkennen und ihre Bewältigung unterstützen

Der Verlauf einer Krise ist von individuellen Faktoren abhängig, wie den vorhandenen Fähigkeiten zur Bewältigung einer Krise, den bisherigen Erfahrungen mit schwierigen Situationen, dem sozialen Umfeld. Im Umgang mit an Krebs erkrankten Patienten ist es wichtig, die Krisensituation zu erkennen und individuelle Bewältigungsmöglichkeiten zu erfassen, damit bei Bedarf eine entsprechende Unterstützung angeboten werden kann.

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Porträit - Wer die Wahl hat hat die Qual

Erschienen in der Schweizerischen Ärztezeitung| 2013;94: 18

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